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Trainer der 1. Mannschaft; Hans Müller, Betreuer; Horst Dahmen                                                    Die Mannschaft: CAP Norbert Weinrauter, Michael Beier, Stefan Cadenbach, Gisbert Daniel,           Paul Göbel, Dieter Jakubowski, Jürgen Julius, Hans Müller, Hans Benedikt Müller, Holger Roosen,    Andre und Werner Vogt, Felix Vos

1.

RSC Osnabrück 2

  22 :   2

      642 : 486

    12

2.

BSG DU- Buchholz 2

  22 :   6

      789 : 627

    14

3.

TV Kleinwiedenest 1

   22 :   6

      806 : 650

    14

4.

UBC Münster

   14 : 10

 664 : 694

    12

5.

Köln 99ers 3

    8 : 16

 608 : 704

    12

6.

BSG Aachen 2

    6 : 14

 521 : 551

    10

7.

RTB Uni Bochum

    4 : 20

 528 : 613

    12

8.

Baskets 96 Rahden

    2 : 26

 556 : 789

    14

         
         

22.03.2009 Zum Saisonabschluss zwei Siege

Am letzten Spieltag der Saison trafen die BSG` ler in Duisburg auf die Mannschaften aus Köln und Osnabrück.                                                                                                                Am frühen Morgen spielten die Alten Herren wieder gegen jungen Wilden vom  Rhein.   Zu Beginn des Spiels sah für die Duisburger alles gut aus. Schnell lag man in Führung und konnte diese bis zur 5. Minute kontinuierlich ausbauen. Danach war irgendwie Sand ins Getriebe geraten. Bis zum Ende des 1. Viertel konnten die Kölner das Spiel ausge- glichen gestalten. Der Spielstand von 17 : 11 spiegelt den Verlauf auch richtig dar. Im zweiten Viertel schien es so, als wenn die Kölner einen Gang hoch geschaltet hätten und die Duisburger doch noch Müdigkeit in den Knochen hatten. Vielfach wurden einige BSG Spieler vom Schnarchen der Mitspieler geweckt und konnten so verhindern, dass die Kölner einen Vorsprung erspielten. Da der Schlaf auch in der Offense anhielt, reichte es bis zur Pause nur zu einem schmeichelhaften 27 : 27. Über das 3. Viertel sollte eigentlich absolutes Stillschweigen gewahrt werden. Doch die Pflicht des Berichterstatters verbietet dies. Duisburg kann froh sein, dass der Gegner sich seinem Niveau anpasste. Bei einem Viertelergebnis von 9 : 10 für Köln könnte man auch unterstellen,   dass die Verteidigung gut gespielt hat. Leider war das absolut nicht der Fall. Allein die Freiwurfquote der Duisburger mit 5 Treffern bei 14 Versuche spricht wohl eine deutliche Sprache. Zu Beginn des letzten Viertel riss sich die Truppe von Paul Göbel nochmals an dem berühmten Riemen und erspielte in den ersten 5 Minuten ein 45 : 39 Zwischen- ergebnis. Aber wie es der Name schon ausdrückt, dabei handelte es sich nur um einen Zwischenstand. Innerhalb von 2 Minuten glichen die Kölner zum 45 : 45 aus. Danach wogte das Spiel hin und her. Mal führten die Jungen, dann konterten die Alten. In dieser Phase konnte allein Jürgen Julius mit einer Freiwurfquote von 5 aus 6 glänzen. Glänzend war seine Ausbeute bei Korbleger nicht. Völlig frei verlegte er 2 Minuten vor Schluss einen. Werner Vogt wollte da nicht nachstehen und vergeigte ca. 50 Sekunden vor Schluss auch einen. Im Gegenzug gingen die Kölner in Führung und die Duisburger hatten nur noch wenige Sekunden Zeit. Wieder kam der Ball zum freien Werner, der wieder allein in Break-Manier auf den Korb zusteuerte. In der Halle absolute Stille- und Werner behielt die Nerven und versenke den Ball mit absoluter Sicherheit in die   3,05 m hohe Reuse. Die alten Herren vom Rhein konnten dank einer Energie-leistung noch einmal den Kopf aus der Schlinge ziehen. Der Sieg mit 56 : 55 war glücklich aber auch verdient. Die Reaktion eines Zuschauers: Ihr wart Grotten schlecht, mit Ruhm habt ihr euch heute nicht bekleckert.                                                                                            Punkte der Spieler: Jürgen Julius (14), Werner Vogt u. Felix Vos (je 11), Andre Vogt (10), Norbert Weinrauter (8) und Bene Müller (2).

Irgendwie hatten sich die Spieler den Ausspruch des Zuschauers wohl gemerkt, denn sie wollten diesen im zweiten Spiel mit aller Macht vergessen machen. Gegen den, wenn alles normal verläuft, Meister der Oberliga-West Saison 2008/2009 gab es einen berauschenden 65 : 28 Sieg. Die Osnabrücker mussten dabei auf ihren Topscorer verzichten, der verletzt zu Hause geblieben war. Damit fehlte dem Meister sicherlich ein erhebliches Druckmittel in der Offense, jedoch wird der objektive Betrachter festgestellt haben, dass die Duisburger an diesem Nachmittag sicherlich nur schwer zu schlagen gewesen wären. Alle Spieler kamen zum Einsatz und konnten in ihrem Rahmen zu dem gelungenen Spiel beitragen. Auch Stefan Cadenbach, der im ersten Spiel noch fehlte, war mittlerweile eingetroffen und konnte, wie von ihm gewohnt, Akzente setzen. Überragend sicherlich das letzte Viertel, gut -wahrscheinlich hatten sich die Osnabrücker da schon aufgegeben, aber trotzdem muss man es erstmal schaffen einer Mannschaft keinen einzigen Punkt in 10 Minuten Spielzeit zu erlauben. Erwähnenswert sicherlich auch der Auftritt von Holger Roosen, der es schaffte in seiner ersten Saison dem Meister 6 Punkte ins Nest zu legen, obwohl Ostern noch weit war/ist. Bei weiter gutem Trainingseinsatz wird die Leistung des Rookie sicherlich stetig weiter steigen. Auch Dieter konnte in diesem Spiel wieder mit klasse Pässen glänzen, schaffte es jedoch leider wieder nicht bis auf den Block. Bis auf das zweite Viertel war Duisburg zu jeder Zeit Herr in der eigenen Halle und fegte den wohl neuen Meister deutlich aus dieser hinaus. Spaß bei Seite, wir würden uns freuen, wenn diese sympathische, faire Truppe den Meistertitel erringen würde. Bedauern dies aber auch gleich ein wenig, denn das bedeutet auch gleichzeitig den Aufstieg für die Mannschaft aus dem Norden des Landes. Soll es dann so sein, wünschen wir in der Regionalliga alles Gute.                               Punkte der Spieler im letzten Spiel: Jeder der Vogtbande (14), Jürgen Julius (10), Stefan Cadenbach (8), Felix Vos (7), Holger Roosen (6), Norbert Weinrauter (4) und Bene Müller (2). Die Freiwurfquote wird hier sicher nicht mehr thematisiert, denn die reicht bisher für den zweiten Platz aller Mannschaften in der Oberliga-West. Ach ja, warum steht der Meister noch nicht fest, wenn die BSG mit der Saison schon fertig ist? Osnabrück muss noch zwei Spiele aus einem verlegten Spieltag nachholen.

Wir danken wieder allen Förderern und Gönnern unserer Mannschaft; wünschen uns für die neue Spielzeit eine funktionierende Anzeigetafel in der Halle. Vielleicht findet sich der eine oder andere Sponsor, der dort gerne seinen Namenszug verewigen möchte. Wir danken unserem Hausmeisterpaar Daniela und Dirk, unserem Kampf-gericht und allen stillen Helfern im Hintergrund. Wir freuen uns auf eine schöne und sportlich erfolgreiche Saison 2009/2010 mit Euch zusammen.

 

Wieder Sieg und Niederlage

Nach dem guten ersten Spiel mit Sieg gegen den Gastgeber aus Köln verloren die Alten Herren vom Rhein das zweite Spiel nach einer indiskutablen Leistung gegen Münster deutlich.

Im ersten Spiel des Samstags begannen die BSG` ler munter und beherzt. Bereits nach 4 Minuten war eine Führung von 12 : 4 heraus gespielt. Im weiteren Verlauf des ersten Viertel wurde in der Verteidigung nicht mehr so konzentriert gespielt, was sich dann auch im Viertelergebnis von nur 18 : 13 für Duisburg wieder spiegelte. Die Konzentrations- schwäche aus der Verteidigung ging dann nahtlos in die Offense über.                             Im zweiten Abschnitt waren beide Mannschaften absolut ebenbürtig. Die jungen Kölner Spieler hatten immer eine Antwort parat und konnten das Viertel mit 14 : 13 wenn auch knapp aber trotzdem für sich entscheiden. Nach einer Erholung in der Halbzeitpause kamen die Duisburger erfrischt aufs Feld zurück und legten einen riesigen 14 : 0 Lauf aufs Parkett. Köln hatte in diesen 7 Minuten absolut nichts entgegen zu setzten. Viele tolle, einfache und erfolgreiche Spielzüge gelang der Truppe von Paul Göbel, der leider wieder aus privaten Gründen, seine Mannschaft nicht begleiten konnte. Zum Schluss des 3. Viertel hatten die Alten Herren ein 20 : 4 Ergebnis erspielt. Im letzten Viertel wechselte Headcoach Hans Müller wieder munter durch. Dies brachte erneut keine Unterbrechung in den Spielfluss. So konnten die Duisburger ein Viertelergebnis von 18 : 14 erzielen und damit den Sieg von 69 : 45 einfahren. Rundherum war eine satte Zufriedenheit feststellbar. Dazu trug sicherlich auch die Quote der Freiwürfe mit 51 % bei.            Punkte der Spieler: Andre Vogt (26), Werner Vogt (11), Felix Vos (9), Jürgen Julius (7), Norbert Weinrauter (6), Stefan Cadenbach (5), Hans-Bene dikt Müller (3),                 Holger Rosen (2)

Im zweiten Spiel des Tages erkannte man die spielfreudige Truppe aus dem ersten Spiel gar nicht wieder. Mühsam und arbeitsintensiv wurden die Angriffe vorgetragen. In der ersten Phase wirken die Aktionen satt und zufrieden. Wozu die eigene Leistung eigentlich keinen Grund zu bot. Die Münsteraner waren immer schnell in der Vertei- digung, so dass die Herren vom Rhein immer schwer arbeiten mussten um die berühmte Lücke in der Defense zu finden. Bis zum Ende des ersten Viertel konnten die Alten noch relativ gut mithalten und führten zur kleinen Pause mit 20 : 19. Münster machte im zweiten Viertel mit der intensiven Verteidigung weiter. Sie griffen jeden ballführenden Spieler der Duisburger an und setzten diesen erheblich unter Druck. Wieder verstand es die Mann- schaft nicht, den sich durch diese Verteidigung bietenden Freiraum zum blocken zu nutzen. Ballverluste durch Fehlpässe und Korbwürfe unter erheblichen Druck waren dafür verantwortlich, dass Duisburg in der Folgezeit die schwächsten Viertel der laufenden Saison ablieferten. Das Zweite Viertel ging mit 17 : 8 an Münster, im dritten Viertel erzielten die Herren vom Rhein nur 6 Punkte, wobei auch Münster mit 10 erzielten Punkten nicht wirklich glänzend konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren die Alten Herren vom Rhein aber schon geschlagen. Es fehlte einfach die Kraft um dieses intensive Spiel doch noch zu drehen. Irgendwann zu Beginn des letzten Viertel steckten die Duisburger auf, wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt als der Akku vollständig entleert war. Ein Tribut an das Durchschnittsalter der Truppe, das durch Felix und Bene erheblich gesenkt wird, aber leider sind die beiden noch nicht ganz so weit, das sie in solchen Phasen das Ruder an sich reißen können. Erstaunlich ist eigentlich das Verhalten im dritten und phasenweise auch im zweiten Viertel. Dort versuchten die BSG` ler durch kraft- raubende 1 gegen 1 Aktionen zum Erfolg zu kommen anstatt mit Ruhe und Blocks zu agieren. In diesen Abschnitten muss man der Mannschaft um Weinrauter und Julius fehlende Klevernis vorwerfen. Das letzte Viertel wurde beinahe abgeschenkt und ging verdient, auch in dieser Höhe mit 22 : 8 an Münster. Der Endstand von 68 : 42 spiegelt dann auch den Verlauf von etwas mehr als einer Hälfte des Spieles wieder. Die Truppe hat nun Zeit bis zum letzten Spieltag am 22.3. sich wieder auf das Teamspiel und die Blocks zu kon- zentrieren.

Dort erwarten wir mit Köln und dem vermutlichen Aufsteiger (wer soll die noch bremsen) aus Osnabrück zwei dicke Brocken, die uns sicher wieder alles abver-langen werden.

Die Freiwurfquote war rechnerisch nicht zu ermitteln, denn 0 ist 0 und nicht 100, nicht Werner?! Scherz muss sein.

Punkte der Spieler: Werner Vogt und Norbert Weinrauter ( je 10), Jürgen Julius (8), Andre Vogt (6), Stefan Cadenbach (4), Bene Müller und Felix Vos (je 2)

 

22.02.2009 Duisburg gewinnt zweimal deutlich

Die BSG DU- Buchholz absolvierte am Karnevalssonntag den 2. Heimspieltag der laufenden Saison. Schade, denn kaum ein Zuschauer hatte den Weg in die kalte Halle der GGS „Im Reimel“ gefunden. Dirk, dir ein Danke für die nachträgliche Einheizung. Die Duisburger begannen den Spieltag mit dem Spiel gegen die BSG Aachen. Auch ohne Trainer Paul Göbel, der aus privaten Gründen verhindert war, gelang der Mannschaft um den Aushilfs-Trainer Hans Müller ein gelungener Start    ins Match. Schnell führten die Herren vom Rhein mit 8 : 0 und 12 : 2. Das Viertel endete standesgemäß mit 18 : 7 für die BSG. Bei konzentriertem Abschluss wäre eine noch höhere Führung möglich gewesen. Das zweite Viertel verlief dann wesentlich ausgeglichener. Die Aachener stellten in der Defense um. Duisburg musste sich jeden Punkt hart erarbeiten. So ist der punktarme und enge Spielverlauf mit 10 : 12 für die BSG erklärt. Fast nur Werner fand in dieser Zeit erfolgreich die Lücken in der Abwehr. Ab dem dritten Viertel wechselte Hans Müller munter durch, was im Spielfluss aber kaum einen Bruch verursachte. Nur wurden wieder zu viele Chancen im Abschluss vergeben. Das Ergebnis von 16 : 10 spiegelt die Überlegenheit wieder. Im letzten Viertel gaben die Jungen Herren vom Rhein noch mal Gas und siegten deutlich mit 20 : 12, was zum verdienten Endstand von 66 : 39 führte. Dieser Sieg war leichter als im Vorfeld gedacht. Die Freiwurfquote lag bei: 33,3 %, gut ist, glaube ich, anders.                                                                                                       Punkte der Spieler: Werner Vogt 23, Norbert Weinrauter 14, Andre Vogt 13, Jürgen Julius 8, Stefan Cadenbach 6, Holger Roosen 2.

Im zweiten Spiel gegen den Tabellenletzten aus Rahden legten die Herren vom Rhein wieder los wie die Feuerwehr. Nach 8 Minuten führten die sie mit 12 : 0 Punkten und das Spiel war schon entschieden. Stefan konnte sich im ersten Viertel mit 6 Punkten als sicherer Schütze hervortun. Nach dem ersten Viertel stellten einige Spieler auf Kirmesbasketball um. So konnten sich die wenigen Zuschauer an tollen Spielzügen erfreuen und spektakuläre Pässe und Korberfolge feiern. Werner Vogt und Norbert Weinrauter fuhren und warfen den Gegner in dieser Phase des Spieles in Grund und Boden. Man merkte den Alten Herren die Spielfreude in jeder Minute an. Wenn`s läuft dann läuft`s. Der Halbzeitstand von 34 : 12 spiegelt auch die Überlegenheit der BSG`ler wieder. Ab dem dritten Viertel wurde wieder munter gewechselt und munter weiter gespielt. Die jungen Wilden um Felix und Andre konnten zaubern und Punkte erzielen. Bis auf den Trainer konnten sich alle anwesenden Spieler in die Trefferliste eintragen, allein 5 Spieler konnten 2stellig punkten. Das faire, fast freundschaftliche Spiel fand mit einem 3er von Jürgen zur Schlusssirene einen gelungenen Abschluss.         Freiwurfquote: 100 % durch zwei Treffer von Norbert.                                                   Punkte der Spieler: Werner u. Andre Vogt, Stefan Cadenbach und Norbert Weinrauter  (je 12), Jürgen Julius (11), Holger Roosen (6) und Felix Vos(4).

Es war ein gelungener Spieltag, bei dem die Stimmung an Karneval erinnerte. Am 22.03.09 findet der letzte Duisburger Heimspieltag dieser Saison statt. Wenn alles glatt läuft, kommt es beim letzten Spiel zum Treffen des Zweiten gegen den Ersten und der Aufsteiger in die Regionalliga steht dann schon fest. Das bedeutet, dass beide Teams ohne Druck aufspielen können und den Zuschauern dann noch mal ein echtes Spitzen- spiel zeigen können.                                                                                                                Am 22.3.09 um 15.00 Uhr. Eintritt Frei, wenn es zur Entscheidungsfindung dienlich ist.

 

18.01.2009 Es lief mal wieder nicht gut für Duisburg

Am 10. Spieltag der Oberliga reisten die Herren vom Rhein tief, ganz tief in den Westen nach Bochum. So wie der erste Eindruck der Halle war, so verlief für die BSG` ler der gesamte Spieltag. Ganz wenig Licht aber dafür um so mehr Dunkelheit. Im ersten Spiel gegen die jungen Wilden aus Kleinwiedenest erwischten die Duisburger keinen tollen Start. Durch viele Fehlpässe und Unzulänglichkeiten in der Deffense lag man schnell mit 8: 4 in Rückstand. Nach dem Ausgleich zum 8 : 8 wogte das Spiel einige Minuten hin  und her, ehe sich die Duisburger gefangen hatten und in den letzten zwei Minuten des Viertels einen 9:0 Run hinlegten. Mit dem satten 8 Punkte Vorsprung ging es in das zweite Viertel, das ausgeglichen begann, dann Vorteile für die Bergische sah. In der       6 - 8 Minute erzielten wieder nur Spieler der BSG die Punkte. Ab der 8 Minute bei einem Spielstand von  33: 23 für die BSG war es mit der Herrlichkeit jedoch vorbei. Kleinwiedenest stellte auf den Positionen um und erzielt bis in die zweite Hälfte hinein einen 8 : 0 Lauf. Aber was sich in dieser Phase auf dem Feld deutlich zeigt, war die Tatsache, dass die BSG` ler nicht in der Lage waren die taktischen Anweisungen des Trainers auch in die Tat umzusetzten. In der Offense wirkten die Bemühungen immer verkrampfter. Kaum noch fanden geordnete Spielzüge statt. Dass dritte Viertel ging  dann auch folgerichtig mit 20 : 15 verloren. Über das letzten Viertel sollten wir eigentlich den Mantel des Schweigens legen. Den BSG` lern gelang reichlich wenig bis zu fast gar nichts mehr. Die Vogts verabschiedeten sich zum vorzeitigen Duschen mit jeweils 5 Fouls. In den letzten 5 Minuten gelang den Duisburgern kein einziger Feldkorb mehr.   Lag es an der Kraft oder einfach an der Disziplin des Gegners, der die zweifelsohne vorhandenen Schwächen der Duisburger gnadenlos ausnutze und das abschließende Viertel auch in der Höhe völlig verdient mit 21 : 11 gewann. Das Endergebnis von 59 : 68 ließ wirklich nur einen positiven Aspekt zu - Duisburg hat den direkten Vergleich aus Hin- und Rückspiel mit einem Punkt gewonnen.                                                                   Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (17), Werner Vogt (13), Andre Vogt (11), Jürgen Julius (9), Felix Vos (4), Stefan Cadenbach (3), Bene Müller (2)                  Freiwurf: 33 Versuche 14 Treffer ist nicht wirklich toll!                                                     

Nach gut einer halben Stunde Pause folgte das zweite Spiel gegen RTB Bochum. Das Hinspiel konnten die Mannen vom Rhein noch mit 20 Punkten Unterschied für sich bestreiten. Aber diesen Sonntag war, vielleicht auch wegen des verlorenen ersten Spiels nicht wirklich was los. Keine Begeisterung im Spiel der Mannen um Nobby Weinrauter. Kein wirkliches Aufbäumen und kämpfen der Jungen um Andre Vogt. Keine Treff- sicherheit im Abschluss oder Pass um die Playmaker um Jürgen Julius. Durch alle Mannschaftsteile schlichen sich Unzulänglichkeiten. Bochum lieferte einen großen  Kampf hatte aber letztendlich nicht das notwendige Glück. So gelang den Duisburgern doch noch ein Sieg im ganz tiefen Westen. Mit sage und schreibe  45 : 44 gewann die BSG dies zweite Spiel. ich habe wirklich lange gesucht, aber ich habe nichts gefunden, was ich positiv anmerken kann. Oh, doch hier ist etwas: Keiner hatte 5 Fouls - kein technisches Foul und zum Schluss weniger Fouls als der Gegner - geht doch.        Punkte der Spieler: J. Julius (10), N. Weinrauter, W. Vogt und A. Vogt (je 8), B. Müller (5), St. Cadenbach (4) und H. Roosen (2)                                                                             So, nächsten Monat am 22.2. steigt der nächste Heimspieltag, wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

14.12.2008 Siegreicher Spieltag in Rahden

Am Sonntag, dem 14.12.08, wurden die Spiele im weit entfernten Spielort Rahden absolviert. Die Mannschaft von Trainer Paul Göbel nutzte diesen Termin, um daraus eine vorweihnachtliche Mannschaftsfahrt zu machen. Bis auf Stefan Cadenbach und Michael Beier waren alle Spieler an Bord, so dass der Trainer vor Beginn des Spieles gegen Münster auch Forderungen stellte. Es sollten die im Training erarbeiteten Spielzüge umgesetzt werden. Im ersten Viertel gelang dies ganz gut, der Trainer war im Großen und Ganzen zufrieden mit der Spielweise. Das Viertelergebnis von 20 : 11 für die BSG sprach auch eine deutliche Sprache. Im Zweiten Abschnitt konnte das Niveau leider nicht gehalten werden. Zu viele Chancen wurden in der Offense liegen gelassen. Die Fehlerquote erhöhte sich von Minute zu Minute. Waren es zuerst nur vergebene Würfe, gab es dann auch Fehlpässe und Missverständnisse im Blockver-halten. Im weiteren Verlauf kamen auch einfache Fehler in der Verteidigung hinzu. Das zweiten Viertel ging deshalb auch verdientermaßen mit 16 : 14 verloren. 37 : 24 lautete somit der Pausen- stand, der den Trainer nicht zu Jubelstürmen hinreißen ließ. Einzig das Duo Andre Vogt und Felix Vos wussten bis zu diesem Zeitpunkt zu überzeugen. In der zweiten Hälfte gingen die Mannen vom Rhein konzentrierter ans Werk. Sie ließen den Münsteranern nicht in den Glauben verfallen, hier und heute noch eine Chance auf den Sieg zu haben. Nach ausgeglichenem Verlauf im dritten Viertel schrauben die Männer um Weinrauter das Ergebnis im letzten Viertel auf 22 : 12. Dies bedeutete letztendlich den hohen 72 : 56 Sieg.                                                                                                                                   Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (27), Andre Vogt (12), Jürgen Julius (11), Felix Vos (10), Werner Vogt (7), Holger Rosen (4) und Benedikt Müller (1). Die Freiwurf-quote war mit 50 % recht gut.

Im zweiten Spiel des Tages traf die BSG Duisburg auf den hoch motivierten Gastgeber aus Rahden. Diese hatten sich im ersten Spiel erst nach großem Kampf mit 36 : 42 gegen Münster geschlagen gegeben und witterten auch gegen uns ihre Chance. Wir machten als Chance einzig und allein den Größenvorteil unter den Brettern aus. Und genau diesen Vorteil nutzten sie über die gesamte Dauer des Spieles nicht  aus. Zu unserem Glück konnten wir zum Ende des ersten Viertel mit einem 8 : 0 Lauf eine 9 Punkte Führung erspielen, die dann noch auf 7 reduziert wurde, aber wie sich am Schluss zeigte - schon den Sieg bedeutete. Im gesamten weiteren Verlauf des Spieles schafften die Duisburger wirklich nichts Gutes auf dem Parkett. Einzelaktion  bestimmten das Geschehen und ließen den Trainer aber auch die Ergänzungsspieler auf der Bank verzweifeln. Die BSG` ler schafften es nicht,  den Vorsprung auf mehr als 11 Punkte auszubauen. Auf Rahdener Seite glänzte  mal wieder Stefan Rehling in Hochform. Immer wenn er gegen seinen alten Club antritt wächst Stefan noch mal über seine immer gute Leistung hinaus. Duisburg  fand kein Mittel gegen seine Bewegungen die ihm immerhin 25 Punkte erzielen ließ. Darüber sollten die Verantwortlichen bei der BSG mal nachdenken. Auf Duisburger Seite fielen nur das 5 Foul gegen Jürgen Julius wegen meckern und das 5 Foul gegen Felix Vos kurz vor Schluss auf. Der Verlust beider Spieler ließ den sicher geglaubten Sieg noch mal in Gefahr geraten. Nach deren Herausstellung gab es ein  2 : 8 Lauf der Rahdener. Somit wurde der wenig erfreuliche Endstand von 46 : 40 erreicht. Einzig Benedikt Müller wusste zu Beginn des Spieles mit ordentlichen Fast-Break Aktionen zu überzeugen. Die Mannen vom Rhein waren am Ende des Tages froh, beide Spiele erfolgreich gestaltet zu haben.                                                          Punkte der Spieler: Jürgen Julius und Werner Vogt (je 10), Benedikt Müller (8), Andre Vogt und Norbert Weinrauter (je 6) , Felix Vos (4) und Hans Müller (2). Die Freiwurfquote war mit 40 Punkten der Gesamtleistung angemessen.

Wir danken auf diesem Wege allen Förderern und Fans für die Unterstützung in 2008. Unserem Hausmeisterehepaar Daniela und Dirk danken wir ganz beson- ders für die immer tolle Hilfe und Bewirtung.

Wir freuen uns auf ein sportlich erfolgreiches 2009. Wir arbeiten daran.

07.12.2008 Formanstieg deutlich zu erkennen

Am zweiten Spieltag der Oberliga trafen die Herren der BSG Duisburg zuerst auf den Gastgeber, der zweiten Mannschaft der BSG Aachen. Aufgrund einer Autopanne konnten Werner Vogt, Holger Rosen und Jürgen Julius nicht sofort mit von der Partie sein. So schickte Trainer Paul Göbel die jungen Wilden auf `s Spielfeld und verteilte die Auf- gaben. Die Mannschaft aus Aachen hat sich in den letzten Jahren auch stetig entwickelt, sodass Duisburg sich im ersten Viertel nicht entscheidend absetzten konnte.              Eine 13 : 12 Führung spiegelte den Verlauf auch wieder. Im zweiten Viertel jetzt mit Vogt und Julius wurde es auch nicht deutlicher. Aachen wollte sich einfach nicht ergeben und Duisburg bekam die körperlich überlegenen Center nicht in den Griff. Zur Halbzeit stand es nur 21 : 20 für die BSG` ler. Ein sicher nicht erwartetes Ergebnis. Zu Beginn des        3. Viertel konnte Aachen sogar in Führung gehen und diese auf 5 Punkte ausbauen.  Eine Aachener Auszeit brachte ausgerechnet die Duisburger wieder ins Spiel. Die neuerliche Führung zur Viertel-Pause betrug wieder einen Punkt. Im letzten Viertel rissen sich die Duisburger vor allem in der Defense zusammen und schaffte mit einer tollen Energieleistung ein 13 : 3 Viertelergebnis, was letztendlich den 51 : 40 Sieg einbrachte. Trainer Paul sah nach dem Spiel noch erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten in unserer Mannschaft.                                                                                                                         Punkte der Spieler:  Weinrauter (16), Ander Vogt (11), Jürgen Julius (10), Werner Vogt (8), Felix Vos, Bene Müller und Stefan Cadenbach (je 2).

Nach einer halben Stunde Pause ging es dann gegen die erheblich stärker einge- schätzte Mannschaft aus Kleinwiedenest. Nicht vergessen hatten die BSG` ler die  heftige Niederlage aus dem letzten Spiel der vorangegangen Saison. Die Männer um Norbert Weinrauter gingen entsprechend konzentriert ins Spiel und  hielten es bis zur Viertel-Pause ausgeglichen und führten dabei  sogar mit 14 : 10 Punkte. Weiter gute Defensearbeit und sicher verwandelte Würfe in der Offense ließen die Führung immer weiter ansteigen. Zur Pause stand es dann völlig verdient 32 : 18 für die BSG. Das dritte Viertel war dann völlig ausgeglichen. Duisburg kam in einige Foulschwierigkeiten und musste somit das Engagement in der Defense etwas zurückschrauben, was die Center- spiele des Gegners sofort ausnutzten. Mit einem  44 : 32 ging es zum letzten Viertel aufs Feld. Duisburg gelang in den ersten 5 Minuten nur 3 Punkte und Kleinwiedenest hatte den Rückstand auf 7 Punkte verkürzt.  Doch da war sie urplötzlich wieder und die alten Duisburger ließen ihre Routine spielen. Sie ließen die Uhr laufen, zogen Fouls und spielten die restliche Zeit ganz clever aus. Der Sieg mit einem Endstand von 51 : 41 war völlig verdient und hätte bei einer besseren Chancenauswertung sicher höher ausfallen können.                                                                                                                                Punkte der Spieler: Andre Vogt (21), Jürgen Julius (12), Norbert Weinrauter (11), Werner Vogt (5) und Felix Vos (2)                                                                                             In beiden Spielen war aber gegenüber dem ersten Spieltag ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Wenn die jungen Spieler besser integriert werden können, werden die Erfolge auch weiterhin nicht ausfallen und vielleicht kommen wir am kommenden Sonntag schon wieder mit zwei Siegen aus Rahden zurück. Gegner dort ist außerdem der USC Münster. Ach ja, Jürgen geht auch vorher tanken!

 

19.10.2008 Misslungener Saisonauftakt für die BSG

Am vergangenen Sonntag fand in der Halle „Im Reimel“ in DU Mündelheim der erste Spieltag der Saison 08/09 in der Oberliga West für die BSG statt. Nach dem Zusam- menschluss der ersten und zweiten Mannschaft sind die „Alten Mannen vom Rhein“  leider Geschichte.

Die „neuen“ Spieler Bene Müller und Felix Vos drücken den Altersschnitt so sehr, dass von alten Männern keine Rede mehr sein kann. Zusätzlich fand auch Hans Müller den Weg in unsere Truppe. Nach Ablauf der vergangenen Saison gab Dieter Jakubowski bekannt, dass er nicht weiter als Trainer fungieren möchte. Er wolle wieder mehr für sich und sein spielerisches Element tun. Als neuer Trainer fand sich Paul Göbel bereit der Truppe von  seinem reichen Erfahrungsschatz abzugeben. Wir alle drücken Paul für dieses Vorhaben ganz fest die Daumen, wissen wir doch alle, dass er es sicher nicht immer leicht haben wird mit uns.                                                                                             So nach den ganzen Neuerungen kommen wir jetzt zu den sportlichen Informationen, obwohl eigentlich darauf verzichtet werden kann.

Dass erste Spiel am frühen Morgen gegen die RTB Uni Bochum war wirklich nicht von Spannung geprägt. Nach dem ersten Viertel stand es 22 : 5  für die BSG. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt  schon entschieden. Paul nutzte die verbleibende Spielzeit um neue Formationen zu testen und zu sehen welche Fähigkeiten jeder einzelne Spieler auf den Positionen zu bieten hat. Komischerweise litt das Spiel nur zeitweise im zweiten und  im vierten Viertel darunter. Das zweite Viertel war sehr zerfahren und konnte nur mit 9 : 7 gewonnen werden. Im dritten Viertel wurde in der Offense wieder schneller gespielt und prompt erzielte die BSG mit 18 : 8 wieder ein gutes Viertelergebnis. Das letzte Viertel wurde mit 11 : 8 gewonnen. Auffallend, dass der Gegner aus Bochum in keinem Viertel ein zweistelliges Ergebnis erzielen konnte. Wir haben den Gegner in jeder Phase des Spiels kontrolliert und damit erfolgreich Revanche für die bittere Niederlage in der vergangenen Saison genommen.

Korbschützen: Andre Vogt 17, Norbert Weinrauter 12, Felix Vos und Jürgen Julius je 8, Werner Vogt 6, Bene Müller 5 und Stefan Cadenbach 4

Nach diesem Spiel konnten die BSG` ler entspannt dem Spiel Osnabrück – Bochum zusehen. Dieses Spiel war über weite Strecken spannend und wurde erst im letzten Viertel zu Gunsten der Osnabrücker entschieden.                                                      Vielleicht war dies schon der Knackpunkt für das kommende Spiel der BSG. In der Vorbesprechung machte Paul deutlich darauf aufmerksam, dass jedes Spiel ein neues Spiel ist und wir nicht schon vor dem ersten Hochball gegen Osnabrück gewonnen haben. Scheinbar haben seine Worte die Spieler nicht erreicht. Anders kann man sich die Leistung der BSG` ler im Spiel gegen die Zweitvertretung des Bundesligisten nicht erklären. Kein Viertel konnte gewonnen werden. Der Aufbau war oftmals zerfahren und unkonzentriert. Die Duisburger Center konnten sich überhaupt nicht in Szene setzten. Magere 5 Punkte war die Ausbeute von dieser Position. Einzig Norbert Weinrauter schien in der Lage zu sein das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Aber mit zunehmender Spieldauer schwanden auch seine Kräfte. Aus gelungenen Kombinationen wurde dann nur noch verbissener Krampf. Die Mannschaft fand in keiner Phase einen Zugang zu diesem Spiel und somit geht diese Niederlage auch in der Höhe mit 51 : 38 völlig in Ordnung. Aber wie lange  muss man zurückschauen, bis man ein Ergebnis findet in dem Duisburg weniger als 40 Punkte erzielte.                                                            Korbschützen: Norbert Weinrauter 18, Stefan Cadenbach 10, Werner Vogt  und  Jürgen Julius je 5

Nach dem ersten Spieltag muss das Motto lauten: Die „Neuen“ besser einzubauen und das Spiel wieder auf die Schultern aller Spieler zu verteilen.

Der nächste Spieltag ist leider erst Anfang Dezember, aber somit bleibt der Truppe viel Zeit im Training zu arbeiten. Und eine Trainingsaufgabe ist dabei sicherlich der Freiwurf. Der war mit einer Quote von insgesamt  23 % erschreckend schwach. Es gibt viel zu tun lasst uns beginnen.

 

20.04.2008 Kein glückliches Ende für die alten Männer vom Rhein

Am letzten Spieltag der Saison 2007 / 2008 mussten die „Alten Männer von Rhein“ ins Bergische Land nach Gummersbach. Gegner dort waren die Mannschaften von Kleinwiedenest und  Rahden. Die Duisburger mussten noch immer auf Horst Dahmen aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Aus angenehmen privaten Gründen weilte Stefan Cadenbach nicht in unserer Mitte, sondern schlug sich bei einer Familienfeier den Wamps voll.  Am frühen Sonntagmorgen war die junge, ehrgeizige Mannschaft von Kleinwiedenest erster Gegner. Die Mannen um Trainer Dieter Jakubowski fanden in keiner Phase einen Zugang zu diesem Spiel. Die jungen Spieler aus dem Bergischen spielten eine aggressive Verteidigung die den alten Männern nicht behagte. Wie in den letzten Spielen zuvor auch schon, wurde der Frust über die eigenen Schwächen leider den Schiedsrichtern in die Schuhe geschoben. Sicher, es waren unglückliche Entscheidungen dabei, aber die Herren in Grau waren keineswegs einseitig. Duisburg verstand es nicht, die eigenen Center ins Spiel zu bringen und die gegnerischen Center zu stoppen. Ein guter Norbert Weinrauter, der immerhin in allen Viertel bester Duisburger Schütze war, reichte leider nicht, um das Spiel zu gewinnen. Die Kleinwiedenester bauten die Führung, die sie am Anfang des Spiels übernommen hatten immer weiter und Punkt um Punkt aus. Duisburg konnte kein einziges Vierteil gewinnen und somit geht die Niederlage auch in dieser Höhe mit 66 : 46 völlig in Ordnung.                                    Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (26), Jürgen Julius (7), Andre Vogt (6), Paul Göbel (4), Michael Beier (2) und Werner Vogt (1). Auch unser Rookie Holger Roosen erzielte einen Korb, jedoch war dieser auf dem Spielbogen nicht zu finden?!

Im zweiten Spiel des Tages war der Gegner mit den Baskets Rahden eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller. Wieder konnten sich die BSG`ler  den Frust von der Seele spielen. Ruck Zuck führten die „Alten Männer vom Rhein“ mit 6 : 0 später mit 10 : 2 und nach dem ersten Viertel mit 14 : 4. Damit war der Ärger aus der ersten Partie schon verflogen und alle hatten wieder ihren Spaß. Alle? Nein, ein kleiner einsamer Mann auf der Trainerbank war immer noch nicht zum lachen bereit. Es gab doch tatsächlich noch etwas zu kritisieren. Die Mannen um Weinrauter rissen sich an den berühmten Riemen und siehe da, das zweite Viertel brachte die erhoffte Steigerung J, das Halbzeitergebnis lautete 32 : 6. Der Trainer meckerte in der Pause nicht und was muss der Berichterstatter schreiben: Rahden gewann das 3. Viertel mit 11 : 10. Der geneigte Leser kann sich sicher vorstellen, was jetzt in der Viertelpause an der Duisburger Bank für ein Ton geherrscht hat. L Hut ab, Dieter kriegte sie alle wieder wach. Die BSG`ler steigerten sich ein letztes Mal und gewannen das letzte Viertel mit 20 : 11. Somit war der Sieg mit einem Endstand von 62 :30 letztendlich auch verdient. Dadurch  erreichten die „Alten Männer vom Rhein“ den erhofften versöhnlichen Saisonabschluss.                           Punkte der Spieler: Nobby  Weinrauter (20) (der hat Samstagabend im Zielwasser gebadet), die Vogtbande zusammen (22), wobei der Sohn mit 2 Punkten Vorsprung gewann, Michael Beier und Paul Göbel (je 8) und Holger Roosen (diesmal wurde der Korb nicht vergessen zu notieren) und Jürgen Julius (je 2).                                                  An dieser Stelle wollen wir dem Meister der Oberliga-West gratulieren. Den Dragon Wheelers aus Quackenbrück unseren herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft und  dem damit verbundenen Aufstieg.                                                                                          Wir danken allen, die uns bei den schweren Spielen zur Seite gestanden haben und freuen uns auf die neue Saison in der Oberliga West.

 

06.04.2008 Münster leider kein Maßstab

Im Spiel gegen die 2. Mannschaft des UBC Münster konnten sich die „alten Herren von Rhein“ den Frust des letzten Spieltages von der Seele spielen. Die Mannen von Trainer Dieter Jakubowski mussten wieder auf die erkrankten Horst Dahmen und Stefan Cadenbach verzichten, dafür war Michael Beier wieder genesen und ein Neuling konnte erstmals im Ligaspiel eingesetzt werden. Der Neuling ist Holger Roosen, ein so genannter Fußgänger und vom Altersdurchschnitt genau passend. Die junge Mannschaft aus dem Westfälischen hatte nach dem erfolgreichen vergangenen Jahr in dieser Saison erhebliche personelle Schwierigkeiten und finden sich daher am Tabellenende wieder. Die Duisburger setzten zu Beginn auf konsequente Zonenverteidigung und nach vorne hin immer wieder auf  Fastbreaks, die wechselweise durch die „Vogtbande“ erfolgreich abgeschlossen wurden. Das Spiel war eigentlich schon nach dem ersten Viertel ent- schieden. Münster konnte aufgrund der dünnen Personaldecke keine alternativen auf  das Feld bringen. Die BSG`ler spielten ihren Stiefel einfach runter. Zur Halbzeit wechselte Dieter dann Holger und Michael ein, die das Spiel dann auch bis zum Ende erfolgreich gestalten konnten. Holger war es leider nicht vergönnt in seinem ersten Spiel einen Korb zu erzielten. Der neutrale Betrachter hatte das Gefühl, das große Nervosität bei Holger erhebliche Mitschuld daran hatte. Nach Ende der Partie waren eigentlich alle Beteiligten frohgelaunt. Münster, weil sich die Niederlage in Grenzen hielt und Duisburg, weil sie sich den Frust von der Seele spielen konnten und somit wieder der Spaß im Vordergrund stand. Das Endergebnis von 78 : 45 für Duisburg spiegelt den Spielverlauf auch so wieder. Jetzt hoffen die „Alten Männer“ auf einen schönen Saisonabschluss am 20.04.2008 bei Kleinwiedenest. Die Freiwurfquote lag bei sehr guten 70 %. Damit muss jeder Trainer zufrieden sein.                                                                                            Punkte der Spieler: Andre Vogt (27), Werner Vogt (23), Norbert Weinrauter (12), Jürgen Julius (8), Paul Göbel und Michael Beier (je 4).

 

30.03.2008 Verdiente Niederlagen in der Domstadt.

Am Samstag gab es für die ausfallgeschwächte 2. Mannschaft der BSG zwei empfindliche Niederlagen. Im ersten Spielt des Tages verloren die Alten Männer vom Rhein gegen die Jungen Drachen aus Quakenbrück mit 40 : 48. Den direkten Vergleich aus beiden Spielen gewinnt Duisburg trotzdem mit deutlichem Vorsprung. Nicht die Niederlagen an sich waren schlimm, denn die jungen, engagiert kämpfenden und spielenden Norddeutschen haben verdient gewonnen, sondern die Art und Weise lässt den Betrachter schon nachdenklich werden.                                                                     Okay, es macht nicht wirklich Spaß am Samstagmorgen mit 5 Spielern und einem Trainer gegen diese 9 jungen Wilden und einer ruhigen Eiche am Rand zu spielen. Aber wie gesagt, es war nicht wirklich schlecht. Aber schlecht war einfach das Verhalten etlicher Spieler auf dem Feld und Verantwortlicher neben dem Feld. Schwache Schiedsrichter gibt es immer mal, aber was sich die Herren in Grau an diesem Tag leisteten war schon eklatant. Eigene Unzulänglichkeiten mit Technischen Fouls zu überdecken gelingt auf Dauer nicht. Spätestens beim Wiedersehen werden sich Spieler und Schiedsrichter an diese Leistungen erinnern und dann steht das Spiel schon unter einem schlechten Stern. Wenn man bei den Referees eine einheitliche Linie erkennen könnte, dann können sich die Spieler daran orientieren, aber eine Linie war bedauerlicherweise bei beiden Spielen nicht zu erkennen. Vielleicht sollten sich die Unparteiischen vor dem Spiel über die Linie beim Spiel unterhalten und verabreden.  Zum eigentlichen Spiel ist zu sagen, dass die Duisburger auf Paul Göbel, Stefan Cadenbach und Horst Dahmen aus Krankheitsgründen verzichten mussten. Danke an Michael Beier, der trotz einer Rückenverletzung zum Spieltag angereist war, damit wir die Spiele überhaupt spielen konnten. Leider kam Michael aufgrund der Verletzung fahrerisch nicht zum Zuge und konnte in der Offensive kaum Akzente setzen und somit auch Andre nicht viel Unterstützung geben um dessen Centerspiel aufzubauen. Jürgen sah sich pausenlosen Rückhalteversuchen des Gegners ausgesetzt. Die nicht geahn- deten Fouls wollen wir nicht kommentieren, nur die Aussage eines Schiedsrichter: Ihr bleibt doch im Ballbesitz, soll ich den Vorteil abpfeifen? Ich persönlich sehe keinen Vorteil darin, wenn der Spielmacher permanent am Gestalten des Spieles gehindert wird. Auch diese Fouls im Rückfeld sollten geahndet werden. Oder vielleicht würde es ausreichen, wenn die Schiedsrichter nur Ihrer Aufgaben nachkommen und beim letzten Spieler-Paar zu verbleiben um evtl. Fouls auch erkennen zu können.                              Das erste Viertel konnten die Mannen um Norbert noch offen gestalten und verloren dieses knapp und unglücklich mit 13 : 12. Im zweiten Viertel lief es schon nicht mehr ganz so rund bei den Spielern von Rhein und Ruhr. Die Erfolgsquote unter dem Korb war einfach zu niedrig. Ganze 7 Punkte gelangen bis zum Halbzeitstand von 19 : 25. Das dritte Viertel konnten die Männer vom Rhein trotz der anwachsenden Foulbelastung mit   9 : 4 für sich entscheiden. Unglücklich in dieser Phase auch das foulbedingte Aus- scheiden von Andre, der als Angreifer beim Kampf um einen Langpass ein Carcing- Foul begangen haben soll?!! Übrigens; das pfiff der Schiedsrichter der vom Tatort weiter entfernt stand, als sein Kollege.                                                                                    Aufgrund der dünnen Personaldecke musste Dieter dann aufs Feld. Die Position des Centers konnte er natürlich nicht ausfüllen und somit fehlte eine echte Alternative gegen die langen Spieler aus Quakenbrück. Wir wehrten uns nach Kräften, aber die waren eigentlich schon aufgebraucht und somit konnte wir die zweite Saisonniederlage nicht mehr abwehren.                                                                                                                Punkte der Spieler: Jürgen J. (14), Andre V. (10), Werner V. (9), Norbert W. (5) und Michael B. (2)

Im zweiten Spiel, nach einer halbstündigen Pause, gegen Osnabrück wollten wir eigentlich gewinnen, aber es kam dann doch ganz anders. Die Osnabrücker Offense hatte einen absoluten Sahnetag erwischt. Die rechte Angriffsseite erzielte Punkt über Punkt. Die Quote lag mit Sicherheit über 50 % . Es war aber auch egal ob der Center unter dem Brett warf oder der Flügel von weit draußen; irgendwie fiel der Ball immer durch die Reuse. Über die Schiedsrichter erspare ich mir jeden Kommentar, außer: siehe oben.                                                                                                                              Den alten Männern vom Rhein fehlte die Kraft und sicher auch ein wenig die Motivation sich noch einmal zu wehren. Sie ergaben sich nach der Halbzeit und dem vorzeitigen Ausscheiden von Werner in Ihr Schicksal. Die Niederlage von 56 : 48 war sicherlich vermeidbar. Wir hätten beide Spiele gewonnen, wenn mit Paul und Stefan weitere Wechseloptionen möglich gewesen wären.                                                                    Punkte der Spieler: Norbert W. (15), Werner V. (12), Jürgen J. (8), Andre V. (7) und Michael B.(6)                                                                                                                  Nächsten Sonntag geht es  mit einem Spiel gegen Münster 2 weiter, wenn diese Mannschaft bis dahin ihre Spielfähigkeit wieder herstellen kann.

 

03.02.2008 Keine Wachablösung in der Oberliga-West

Am Sonntag fand in Duisburg das Gipfeltreffen der Oberliga statt. Als erster Gegner der alten Männer vom Rhein rollten die Spieler der BSG Aachen aufs Parkett. Leider spielten die Aachener mit einer Rumpfmannschaft und nur einem Wechselspieler. Dieses Schicksal traf aber auch auf die Mannen der BSG zu. Horst und Paul fehlten leider immer noch. Dieter gab schon vor dem ersten Hochball zu erkennen, dass er aufgrund einer Erkältung lieber nicht spielen will. Duisburg kam erstaunlicherweise recht schnell ins Rollen. Aachen wurde in jeglicher Hinsicht beherrscht und konnte in keiner Sekunde des Spieles selber Akzente setzen. Die Viertelergebnisse von 17:9, 19:7, 18:10 und 16:8 sprechen eine deutliche Sprache. Die Freiwurfqoute mit 9 / 6 lässt sich auch gut an.                                                                                                                                 Einzige Kritik am Spiel war sicherlich die Tatsache, dass in der ersten Phase zu viele einfache Chancen liegen gelassen wurden. Allein im ersten Viertel konnten 6 Korbleger eins gegen null nicht verwandelt werden. Somit wurde ein noch deutlicheres Ergebnis leichtfertig verspielt. Doch das Endergebnis von 70: 34 stimmte auch den Trainer freundlich. Jetzt konnten die Mannen vom Rhein gelassen das Spiel des 3. gegen den 2. aus Dinklage verfolgen.                                                                                             Punkte der Spieler: Werner Vogt (23), Norbert Weinrauter (19), Andre Vogt (14), Jürgen Julius (8), Stefan Cadenbach (4), Michael Beier (2)

Am Nachmittag kam es dann zu dem vermeintlichen Spitzenspiel BSG gegen die Dragon Wheelers aus Dinklage. Viele Beobachter sahen mit dieser Partie die Wachablösung in der Oberliga West gekommen. Doch diesen Phantasten sei gesagt, zuerst gespielt - dann die Plätze verteilt und nicht umgekehrt. Der Platz an der Sonne kann schnell erreicht werden, er muss dann aber hart verteidigt werden. Eine harte Verteidigung zeigten allerdings nur die Alten Herren vom Rhein. Die jungen Dragon`s mussten sich jeden Punkt ganz hart erkämpfen. Aber in der Vielzahl der Fälle gab es für sie nichts zu holen, denn die Center der Duisburger erlaubten durch eine gute Reboundarbeit keine zweite Wurfchance. Die Verteidigung der BSG stand so sicher, dass es bereits im ersten Viertel zu Verzweiflungswürfen der Dragons kam. Die Dragons ihrerseits versuchten mit wechselhafter Verteidigung den Duisburger Spielfluss zu bremsen oder gar ganz zu stoppen. Dies gelang aber in keiner Phase. Weinrauter und Co. spielten ihrem Motto entsprechend: Nicht jung und schnell sondern alt und gerissen. Waren die Dragons an ihrem Mann, war der Ball schon vorbei. Teilweise schnelle Ballstaffetten ließen dem Gegner keine Chance und die BSG konnte mit einfachen Korblegern erfolgreich abschließen. Spielten die Nordlichter Zonenverteidigung rollten die BSG`ler an die Zone und trafen aus der Halbdistanz und wenn es sein musste auch aus der Distanz. Aber auch gegen diese Defensevariante gelangen immer wieder tolle Blocks mit Korblegern. Besonders hervorzuheben in diesem Spiel ist sicherlich Werner Vogt, der mit einer prima Quote, auch von der Freiwurflinie zum Garanten des Sieges wurde. Im zweiten Viertel kam es zu einer Verletzung an der Wurfhand von Stefan Cadenbach, der danach nicht mehr spielfähig war. Alle Beteiligten befürchteten darin eine weitere Schwächung des Teams, aber Michael Beier kam rein und fügte sich nahtlos ein, so dass es zu keinem Bruch im Spiel kam. Duisburg beherrschte den Gegner eigentlich im gesamten Spielverlauf, obwohl die junge Mannschaft aus Dinklage immer wieder wechseln konnte und ausgeruhte Spieler aufs Feld kamen. Die alten Herren (Alter des Teams am Sonntag: 222 Jahre) dagegen konnten nicht mehr wechseln. Es stand zu befürchten, dass die Kraft hinten raus nicht reichen würde. Der Kräfteverlust machte sich allerdings erst im letzten Viertel bemerkbar, dass die Duisburger nur mit 12 : 9 für sich entscheiden konnten. Das Spiel war aber schon vorher entschieden, da die Duisburger einfach zu clever agierten. Die sehr gute Verteidigung ließ in 3 Vierteln kein zweistelliges Ergebnis des Gegners zu. Duisburg gewann alle Viertel. Deutlicher konnte man das Spiel wirklich nicht gestalten. Das Endergebnis von 61 : 35 spiegelt den wahren Spielverlauf auch in seiner Deut- lichkeit wieder.                                                                                                                Punkte der Spieler: Werner Vogt (25), Andre Vogt (14), Jürgen Julius (11), Norbert Weinrauter (10) und Stefan Cadenbach (1).

20.01.2008 Siegesserie überraschend gerissen

Ohne Drei gegen einen hoch motivierten Gegner aus Bochum, das ging nicht gut. Wegen Krankheit fehlte Horst noch immer, ohne Paul wurde es noch schlimmer, dann noch ohne Werner ging´ s nimmer. Doch lassen wir die Dichterei. Ein Gedicht war das Auftreten der "Alten Herren vom Rhein" in der Bochumer Rundsporthalle wirklich nicht. Die Mannen um Trainer Dieter Jakubowski standen einer körperlichen Überlegenheit der Bochumer gegenüber. Von Beginn an wirkte das Spiel zerfahren und unkonzentriert. So dauerte es bis zur 3 Minute ehe der erste Korb für Duisburg fiel. Bis dahin waren aber schon 3 Korbleger 1 gegen 0 und ein Halbdistanzschuss vergeben worden. Die Bochumer mit drei wirklich hohen Spielern angetreten, schienen aus ihrer körperlichen Überlegenheit  erst auch kein Kapital schlagen zu können, fanden mit zunehmender Spieldauer aber immer besser ins Spiel. Der Spielstand von 16 : 11 nach dem ersten Viertel war dann das logische Ergebnis  dieser Entwicklung. Zu Beginn des zweiten Viertel; noch schnell zwei Körbe einfangen und dann mit dem Kämpfen angefangen, das war die Marschroute der BSG. Und siehe da, bis zur Mitte des Viertel wurde der Rückstand bis auf 5 Punkte minimiert. In den restlichen Minuten wurde er dann sogar in eine 4 Punkte Führung umgewandelt. Interessant zu sehen, dass in dieser Phase alle Spieler getroffen haben. Im dritten Viertel schien eigentlich alles für Duisburg zu laufen. Bis zur 6. Minute konnte der Vorsprung bis auf 8 Punkte ausgebaut werden. Das war das Ergebnis eines einzigen Spielzuges, den die Bochumer nicht verteidigen konnten. Als dieser Zug dann nicht mehr klappte, schien es, als wenn die Spieler der BSG ihre gesamte Zuversicht und den Glauben an ihre eigene Stärke verloren hätten. Bis zum Ende des Viertel gelang kein einziger Korb mehr und es ging mit einem 46 : 45 Rückstand in das letzte Viertel. In der Pause setzte Dieter nochmals zu einer seiner gefürchteten Brandreden an. Sie schien auch tatsächlich gefruchtet zu haben. Duisburg ließ bis zur 5. Minute nur einen Korb zu, erzielte in der gleichen  Zeit selber aber 5, so dass es zu einem 48 : 55 für Duisburg kam. Da die Kräfte der "alten Männer" rapide zu Ende gingen, nahm Dieter in dieser Phase eine Auszeit zur Erholung. Die Spieler haben dies scheinbar falsch verstanden, erzielten sie bis zum Spielende doch keinen einzigen Korb mehr. Bochum nutze die Kraftlosigkeit gnadenlos aus und erzielte selber noch 12 Punkte zum Endstand von 60 : 55. Chancen das Spiel zu gewinnen hatten die "Alten Herren" aber genug. Vielleicht wurde zuviel Atem beim meckern mit den Schiedsrichtern gelassen. In den Phasen, in denen man sich allein auf das spielen konzentriert hatte, gelang vieles. In den reichhaltigen Meckerphasen dagegen gelang sehr wenig. Vielleicht sollten sich die Spieler darüber mal Gedanken machen. Gelegenheit zum rehabilitieren gibt es schon am 03.02.08, dann stehen zu Hause die Spiele gegen den Tabellenzweiten aus Dinklage und dem Dritten aus Aachen an. Gespielt wird wie immer „Im Reimel“ um 11.00 Uhr und um 14:30 Uhr. Ihr seid alle herzlich eingeladen.

13.01.2008 Duisburg 2 kommt nicht ins Rollen

Nix neues beim ersten Spiel am Sonntag gegen die 3. Vertretung vom RSC Köln. Die "Alten Männer vom Rhein" kommen nicht ins Rollen und die junge Mannschaft aus der Domstadt kann daraus kein Kapital schlagen. Beide Mannschaften bemühten sich den Zuschauern ein schnelles Spiel zu zeigen. Unter diesem Motto leideten dann die Pässe und der Korbabschluss. Das Spiel war zwar sehr schnell und hektisch aber nicht schön. Die Duisburger konnten ihre Chancen einen Tick besser nutzen und lagen nach dem ersten Viertel verdient mit 15 : 5 in Führung. Was wirklich gut geklappt hat, war die Verteidigung gegen die "Domturm großen" Centerspieler, die kaum zur Entfaltung kamen. Dieses war sicherlich auch der wichtigste Faktor im 2. Viertel. Das Viertel gestaltet sich genauso wie das erste Viertel. Duisburg hatte die Kölner immer sicher im Griff, konnte aber leider die eigenen Chancen nicht konsequent genug nutzen. Zum dritten und vierten Viertel kann man eigentlich nichts anderes sagen. Die Viertelergebnisse vom 15: 5, 12 : 5, 13 : 9 und 14 : 9 drücken dies sicherlich auch deutlich aus. Gute Verteidigung schlechter Angriff. Aber von der Freiwurfquote wollen wir an dieser Stelle nicht berichten. Hier, zum mit der Zunge schnalzt, nur die Quote: 25 / 4. Noch Fragen Trainer?
Punkte der Spieler: Andre Vogt u. Norbert Weinrauter (je 19), Stefan Cadenbach (7), Werner Vogt (4), Michael Beier u. Jürgen Julius (je 2), Paul Göbel (1).

Im zweiten Spiel des Tages gegen den RSC Osnabrück, sah es lange Zeit nach einer Niederlage für die Mannen um Trainer Jakubowski aus. Irgendwie schien es, als läge auf dem Ring für die Duisburger eine Platte und auf dem für Osnabrück ein Trichter. Die Spieler aus dem Norden des Landes trafen aus allen Lagen und schafften es immer wieder geschickt, die Duisburger so unter Druck zu setzten, das deren Würfe das Ziel verfehlten. In der Viertelpause gab es dann auch exakte Anweisungen durch den Coach, die im zweiten Viertel aber noch nicht richtig zur Wirkung kamen. Duisburg konnte das Ergebnis ausgeglichen gestalten aber den Rückstand nur um 2 Punkte verkürzen. In der Pause ging kaum einer aufs Feld, alle Spieler hatten sich um Dieter gescharrt und lauschten seinen Anweisungen. So konzentriert hat man die Alten Männer selten gesehen. Sicherlich, mit dem Ausfall von Horst Dahmen und der schweren Erkältung von Werner Vogt waren die BSG` ler schon erheblich geschwächt; aber sie spielten nicht wirklich gut und konnten ihre Erfahrung nicht so in die Waagschale schmeißen wie gewohnt. Irgendwie hat Dieter wieder mal den richtigen Ton getroffen und vor allem die richtigen Worte gefunden. Im dritten Viertel spielten die Alten Männer besser, schöner, schneller (?) und sie trafen auch wieder. In der 4. Minute dieses Viertel hat Werner seine Mannen dann zum ersten mal in Führung gebracht. Aber Osnabrück kam zurück, traf und führte in der 6 Minute mit 30:27. Auszeit Jakubowski - Mannschaft wieder neu eingestellt und Erholung verschafft. Die restlichen 3 Minuten in diesem Viertel waren dann pure Emotionen. Osnabrück gelang direkt wieder die Führung, Ausgleich - Gästeführung - Ausgleich. Dann Ballgewinn durch die aggressive Defense und noch 50 Sekunden auf der Uhr. Angriff Duisburg - Ballverlust, Angriff Osnabrück, Ballgewinn Duisburg - Fastbreak  Andre - 2 Punkte Führung, 32 Sek. auf der Uhr. Angriff Osnabrück, Duisburg im Glück, weil der Wurf des RSC das Ziel verfehlt. Angriff BSG, bei 16 Sek. verbleibende Spielzeit; fast Ballverlust aber zum Glück noch Einwurf für Duisburg und noch 4 Sek. auf der Uhr. Drei Punkte Wurf mit Brett von Jürgen - und drin - Hupe Viertelpause - Riesenjubel und 5 Punkte Führung. Wer sich jetzt ärgert, weil er es nicht selber gesehen hat. Richtig so, am 3.2.08 ist die nächste Chance da - Heimspieltag in Duisburg. Erster, Zweiter und Dritter der Tabelle treffen sich dann. Wenn das kein Grund zum kommen ist? Die Geschichte des 4. Viertel ist dann schnell erzählt. Bis zum Ende des Spieles erzielte Osnabrück noch ganze 2 Punkte. Duisburg dagegen noch satte 16 Punkte. Jeder in der Halle wusste schon in der Viertelpause, dass sich die "Alten Männer vom Rhein" das nicht mehr nehmen lassen. Wer, von den Konkurrenten, für die Zukunft mit Konditionsproblemen bei den "Alten Herren" spekuliert hat, sollte vorsichtig sein, denn für die eine oder andere Truppe wäre dies sicherlich eine herbe Enttäuschung. Auch im Rolli-Basketball gilt - das Spiel ist erst gewonnen, wenn der Dino erlegt ist.
Punkte der Spieler: N. Weinrauter (19), A. Vogt (16), St. Cadenbach (8), J. Julius (6), W. Vogt (4) und P. Göbel (2). Freiwurfquote: 12 Versuche/ 2 Treffer (unterirdisch)
Wir freuen uns auf Euren Besuch am 03.02.08, dann spielen wir um 11:00 Uhr gegen Aachen (Tabellendritter) und um 14:30 Uhr gegen Quakenbrück (Tabellenzweiter).

06.01.2008 Alte Herren vom Rhein kommen nicht richtig ins Rollen!                                              

Am Sonntag gab es in Duisburg den ersten Heimspieltag der 2. Mannschaft in der Oberliga West Saison 2007/2008. Die bis dahin ungeschlagene Mannschaft von Trainer Dieter Jakubowski musste erneut auf den kranken Horst Dahmen verzichten. Paul Göbel war nach überstandener schwerer Grippe zwar in der Halle, sollte aber nur eingesetzt werden, falls absolute Not an Mann war.
Um 11.00 Uhr kam es zum ersten Hochball im Jahr 2008 gegen die Mannschaft aus Kleinwiedenest. Die alten Herren vom Rhein kamen von der ersten Minute weg nicht richtig ins Rollen. Immer wieder kam es zu unnötigen Fehlern in allen Bereichen des Spieles. Reihenweise wurden einfache Chancen liegen gelassen. Positiv zu vermerken war eine gute Defenseleistung im ersten Viertel. So kam es nach 10 Minuten zu einem 14 : 8 Zwischenstand. Im 2. Viertel konnten die zahlreichen Zuschauer keine Veränderungen im Spielverlauf feststellen; außer, die Offense war noch etwas schlechter mit 13 erzielten Punkten und die Defense war etwas besser mit nur 5 bekommenen Punkten. Somit war bei einem Halbzeitstand von 27 : 13 alles entschieden. So schien es zumindest und sahen es auch beide Trainer der Teams. Nach der Halbzeitpause wurde in den Mannschaften munter durchge- wechselt, wobei die Bergischen besser davon profitierten, denn das 3. Viertel endete 9 : 9 für Kleinwiedenest. So muss man es wohl ausdrücken wenn der Unterlegene ein Unentschieden erreicht. Im letzten Viertel rissen sich die alten Herren noch mal zusammen und entschieden den Abschnitt mit 16 : 5 deutlich für sich. Der Endstand von 52 : 27 ist auch dann in dieser Höhe völlig verdient.
Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (15), Andre Vogt u. Jürgen Julius (je 14), Werner Vogt (9). Freiwurfquote 6 / 2 (33%) jämmerlich.

Im zweiten Spiel des Tages für die Duisburger kam es zum Vergleich mit dem UBC Münster. Die Westfalen, die in der letzten Saison nur knapp gegen die BSG` ler verloren hatten und deshalb den Aufstieg verpassten, hatten vor der Saison einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Der Topscorer und die Aufbauspielerin absolvierten ein Soziales Jahr in Afrika und stehen der Mannschaft deshalb nicht  
zur Verfügung. Wie wichtig diese Spieler für die junge Mannschaft sind, sieht man am bisherigen Saisonverlauf. Ohne Sieg stehen die Westfalen am Tabellenende.

Die junge Mannschaft hat zwar zwei neue Spieler erhalten, doch konnten beide nicht an allen Spielen teilnehmen, bzw. sind noch nicht so richtig in die Mannschaft eingebunden. Doch, wie es so oft im Sport ist; Rivalität kam manchmal Berge versetzten. Diesen Berg hatten die Münsteraner in Duisburg ausfindig gemacht und machten sich an die eigentlich aussichtslose Arbeit. Die BSG setzte die schwache Vorstellung vom Vormittagsspiel fort. Viele, viele Korbleger wurden vergeben. Lediglich zwischen der 4. und 8. Minute des 1. Viertel dominierten sie das Spiel und gingen mit 16 : 8 in Front. Das zweite Viertel landete gänzlich bei den Münsteranern, die mit 14 : 12 die Oberhand behielten. Zur Halbzeitpause gab es dann ein paar passende Wort vom Coach. Diese Worte fruchteten dann leider nur zu Beginn des  3. Viertel.  Danach stotterte der Duisburger Motor wieder. Zur 6. Spielminute waren die  Münsteraner bis auf 34 : 41 heran gekommen und bemühten sich heftig, den Rückstand weiter zu verkürzen. Doch in den folgenden 2 Minuten warfen die Alten Herren wieder ihre ganze Erfahrung in den Ring und erhöhten den Vorsprung auf 15 Punkte.  Zu Beginn des letzten Viertel führte die BSG mit  51 : 38. Münster bäumte sich nochmals auf und verkürzte auf 44 : 53 . Aber wie so oft, erstmal gereizt, dann mit Punkten nicht gegeizt. Duisburg baute die Führung wieder auf 15 Punkte aus und brach damit letztendlich den Willen der Münsteraner. Das Endergebnis von 64 : 53 spiegelt den Spielverlauf auch wieder. Für Dieter bleibt noch viel Arbeit, will er seine Mannschaft für das Spitzenspiel Anfang Februar gegen die Drachen aus Quacken- brück, richtig fit bekommen. Wenn es die Spieler schaffen, sich auf den Punkt richtig zu konzentrieren und ihre Chancen zu nutzen, brauchen sie keinen Gegner dieser Liga fürchten, aber wie gesagt, bis man dann so richtig fit ist ...........! Ob Fortschritte zu erkennen sind, kann der geneigte Leser bereits nächsten Sonntag sehen, wenn wieder in Duisburg um 11 h und um 14.30 h die Teams aus Köln und Osnabrück zu Gast sind. Beide Teams dürfen nicht unterschätzt werden und sind echte Prüfsteine.
Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (28), Andre Vogt (20), Stefan Cadenbach und Jürgen Julius (je 6), Werner Vogt (4);                                                            Freiwürfe 9 / 2 (22 %) , was soll man dazu noch schreiben?

2. Mannschaft der BSG Duisburg- Buchholz hielt sich schadlos!

Auch am zweiten Spieltag in Aachen konnten die "Alten Männer vom Rhein" die beiden angesetzten Spiele für sich entscheiden, auch wenn sie leider wieder nicht   in bester Besetzung antreten konnten. Horst Dahmen ist leider noch immer erkrankt und nicht spielfähig. Leider konnte auch Paul Göbel nicht eingesetzt werden, der für alle Fälle zwar in der Halle war, aber nach einer gerade erst überstandenen Grippe auch nicht spielen konnte.                                                                                                  Im ersten Spiel gegen die 3. Vertretung des RSC Köln erwischten die Spieler um Trainer Dieter Jakubowski ausnahmsweise mal einen guten Start. Die Defense stand wieder einmal hervorragend. Die Chancen in der Ofensive wurden größtenteils sicher genutzt. Der Stand nach dem 1. Viertel lautet mit 4 : 15 auch standesgemäß. Im zweiten Viertel änderten die Mannen an Ihrem Spiel nichts: hinten dicht und vorne die Chancen nutzen. Halbzeitstand: 9 : 31. Köln war zu diesem Zeitpunkt schon lange geschlagen. Eigentlich hatten wir im Vorfeld mehr von dieser jungen Mannschaft erwartet, die sich auch mit zwei Spielern vom Regionalligisten Neuss verstärkt haben. Auch trotz einer intensiven Unterstützung der Schiedsrichter reichte es für die Kölner im 3. und 4. Viertel jeweils nur zu 4 Punkten. Die Männer um Norbert Weinrauter erzielten dagegen 22 und 17 Punkte. Der hohe Vorsprung animierte Trainer Jakubowski dazu, im 4. Viertel zu testen, wie seine Mannschaft mit einen Durchschnittsalter von mehr als 45 Jahren eine Pressverteidigung spielt. Grosse Zufriedenheit war seinem Gesicht nach dem Experiment aber nicht  ab zu lesen.   Der Endstand von 17 : 70 war auch in dieser Höhe völlig verdient.                             Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (24), Andre und Werner Vogt (je 18), Jürgen Julius (6), Stefan Cadenbach und Michael Beier (je 2).

Im zweiten Spiel des Tages hatte die BSG DU- Buchholz gegen den Gastgeber von der BSG Aachen schon viel mehr Mühe das Spiel erfolgreich zu gestalten. Auch diese junge Mannschaft hat sich mit einem Centerspieler aus der eigenen Erst- vertretung verstärkt. Er zählte am ersten Spieltag zu den Topscoorern der Liga. Glücklicherweise war er zu Spielbeginn nicht in der Halle, und wurde erst zu Beginn der zweiten Halbzeit eingewechselt. Die ersten Hälfte dominierten die Duisburger nach belieben. Das erste Viertel wurde mit 20 : 9 gewonnen, wobei wiedermal sehr viele einfache Chancen nicht genutzt wurden. Das zweite Viertel gewann Duisburg dann mit 15 : 3, somit war der Halbzeitstand von 35 : 12 ein deutlicher Hinweis auf den späteren Sieger des Spieles. War es fehlende Kondition oder einfach fehlende Konzentration im Gefühl des sicheren Sieges? Das dritte Viertel gewannen die "Alten Männer vom Rhein" nur noch mit 18 : 12 aber im letzten Viertel hatte man mit 11 : 14 sogar das Nachsehen. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass mit Andre Vogt der fahrerisch stärkste Spieler eine Pause bekam und somit niemand den Centerspieler der Aachener stoppen konnte. Was solls, Duisburg gewann auch dieses Spiel mit 64 : 38 und ist nach zwei Spieltagen wieder Tabellenführer der Oberliga West.                                                                                                            Punkte der Spieler:  Andre Vogt (33), Werner Vogt (14), Stefan Cadenbach (8), Norbert Weinrauter (7) und Jürgen Julius (2).                                                                Die Freiwurfquote war in beiden Spielen, mit 14 Versuche 5 Treffer bzw. 27 / 12 schon wesentlich besser als noch am ersten Spieltag in Bochum.

 

Gelungener Saisonauftakt 2007/2008                    Zum ersten Spieltag der Oberliga Saison 2007/2008 reisten die alten Herren vom Rhein in die Stadt der Rollschuhe nach Bochum. Direkt neben dem Musical-Theater ging es ebenso rasant auf 4 Rädern rund. Der Gastgeber RTB Bochum hatte sich scheinbar einiges vorgenommen. Die Mannen und Frauen um Topscorer Briefs verlangten den Männern um Trainer Jakubowski am frühen Sonntagmorgen schon einiges ab. Nach schleppendem Spielbeginn kamen die Mannen der BSG immer besser ins Spiel und erhöhten den Vorsprung Step by step. Bochum konterte aber immer frecher und schneidiger. Briefs war im 2. und 3. Viertel kaum zu bremsen und so versuchten die Männer vom Rhein Fouls als taktische Mittel anzuwenden. Dies ging leider nach hinten los. Julius und Andre Vogt waren noch vor der Halbzeit belastet mit 4 bzw. 3 Fouls und wurden vom Trainer zu eigenen Schutz ausge-tauscht. Schön zu sehen, dass dies keinen Bruch im Spiel verursachte. Ganz im Gegenteil, Neuzugang Michael Beier spielte mit, als wenn er schon immer dabei gewesen sei. Prima Einstand. In der zweiten Halbzeit legte Alt-Internationaler Weinrauter seine Zurückhaltung in Sachen Schüsse ab und traf aus allen Rohren. Am Ende war der Sieg, auch in der Höhe mit 60:44 verdient.                                     Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter 28, Andre Vogt 14, Werner Vogt 8, Jürgen Julius 4, Michael Beier, Paul Göbel und Stefan Cadenbach je 2

Nach der Pause von einer halben Stunde ging es dann gegen Baskets Rahden. Die Mannschaft aus dem südlichen Norden der Republik hatte während des gesamten Spieles nicht den Hauch einer Chance. Trainer Jakubowski, der den erkrankten Hans Müller wieder ausgezeichnet ersetzte, wechselte ab dem 1. Viertel kontinuierlich durch. Der Spielverlauf ist schnell wiedergegeben. Der Rahdener Coach hatte seiner Mannschaft für die Offense einen Spielzug eingetrichtert. Als dieser nicht mehr fruchtete war es mit der Herrlichkeit schon vorbei. Im Duisburger Angriff wurden die Centerspieler gut verteidigt. Jürgen fasste sich ein ums andere Mal ein Herz und zog fast im Alleingang zum gegnerischen Korb. 12 seiner 16 Punkte waren die Ausbeute allein im 1. Viertel. Der Rahdener Trainer stellte die Verteidigung wieder um, und prompt trafen und spielten die Center Andre und Werner Vogt wieder die entscheidende Rolle. In der zweiten Hälfte mischten dann alle anwesenden Spieler mit und konnten etwas fürs Korbverhältnis tun. Phasenweise hatten wir den Eindruck, dass Rahden sich fürs zweite Spiel schont und uns dadurch einfache Körbe ermöglichte. Der Endstand von 71 : 38 spiegelt den Spielverlauf richtig wieder.

Leider mussten wir weiter auf den erkrankten Horst Dahmen verzichten. Wir hoffen aber alle, dass Horst im Laufe der noch jungen Saison wieder zu uns stoßen wird.

Punkte der Spieler: Andre Vogt 26, Jürgen Julius 16, Stefan Cadenbach 13, Paul Göbel und Werner Vogt je 6 und Michael Beier und Norbert Weinrauter je 2.

  Nächster Spieltag ist der 14.10.2007 in Aachen, dort wird die Mannschaft sicherlich mehr gefordert werden.

 

                    Saison 2006 / 2007

            2. Mannschaft steigt in die Regionalliga West auf !

Schade, dass unser Horst an dem letzten Spieltag und unserer Wochenendtour mit seiner Ria nicht teilnehmen konnte.                                                                        Schade, dass Münster 2 nicht in der Lage war, uns nach dem Spiel zu unserem Sieg und damit zu unserer MEISTERSCHAFT zu gratulieren. So benehmen sich Sportler nicht. Nach 40 minütigem stechen und hauen muss mit Schlusspfiff dies vergessen sein und Sportler sollten sich dann wieder in die Augen schauen können. Schließlich geht es nur um ein Spiel. Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Es war das erwartet enge Match. Beide Mannschaften schenkten einander nichts. Der aggressive Spielverlauf wurde nicht von einem Team geprägt. Auch hier schenkten sich die Kontrahenten nichts. Leider waren die Schiedsrichter nicht immer auf Höhe des Spielgeschehens. Wahrscheinlich konnten sie sich im Vorfeld nicht vorstellen, dass auch in der Oberliga West schneller, harter Rollstuhlbasketball gespielt wird. Sie haben dann keinen Zugang mehr zu diesem Spiel gefunden. Das Spiel war insgesamt geprägt von hektischem Angriff- und aggressiven Defensespiel. Beide Mannschaften hatten während der gesamten Spieldauer mit Nervosität zu kämpfen, was bei den "Alten Herren vom Rhein" eigentlich verwunderlich ist, nachdem was die schon alles erlebt haben. Ganz miserabel war die Korbausbeute, was sich auch in dem niedrigen Scorerergebnis von 49 : 46 für Duisburg widerspiegelt. Reihenweise vergaben die BSG`ler Korbleger aus aussichtsreicher Position. Es zog sich ja wie ein roter Faden durch die ganze Saison: der Sonntagmorgen ist keine Spielzeit für die Duisburger um Trainer Dieter Jakubowski, der es leider auch in seinem letzten Saisonspiel nicht schaffte ein Foul zu begehen. Dies schafften im Team allerdings zwei andere Spieler ganz außerordentlich. Die "Vogtsbande" (kleiner verbaler Ausrutscher des Redakteur) verabschiedeten sich vorzeitig vom Parkett. Zumindest bei Werner war dies völlig unnötig, da bei genauer Betrachtungsweise nur 4 Fouls auf dem Block notiert waren. Gott sei Dank war dieser Umstand nicht spielent- scheidend. Letztendlich waren alle Beteiligten froh und glücklich, das Spiel erfolg- reich gestaltet zu haben.                                                                                           Punkte der Spieler: Stefan Cardenbach (15), Norbert Weinrauter (13), Werner Vogt (10), Andre Vogt (5), Paul Göbel und Jürgen Julius (je 4).  Ach ja, die Freiwurfquote lag bei 13 Versuchen mit 3 Treffern, einem Meister nicht würdig.

Das zweite Spiel gegen den Gastgeber aus Rahden war dann ein Spiel der Freude und Entspannung. So verkrampft die erste Begegnung des Tages auch verlief, so locker und gelöst spielten die "Alten Herren" nun auf. Ab dem ersten Viertel konnten die wenigen Zuschauer schöne Spielzüge des neuen Meisters bestaunen. Herausragend in diesem Spiel wieder der, der eigentlich kein "Alter Herr" ist. Andre Vogt war mit erzielten 30 Punkten im Spiel wieder der Garant für den Sieg. Er ist sicher der Spieler der Saison. Er hat die größte persönliche Weiterentwicklung im Team geleistet. Er hat gelernt auf verschiedene Situationen unterschiedliche Spielweisen anzuwenden. Auch wenn es im Spielverlauf dann mal zu Rückschlägen kam, konnte er sein Spiel letztendlich erfolgreich umsetzen. Das erste Viertel war mit 14 : 10 der geringste Punktunterschied der 4 Viertel. Das zweite Viertel gewannen die Alten Herren mit 18 : 10. Nach der Pause schraubten die BSG`ler den Vorsprung innerhalb von 4 Minuten auf 42 : 20. Drei ausgeglichenen Minuten folgten dann wieder zwei Duisburger Minuten, in denen den Männer vom Rhein alles und der Herren vom Dümmer See nichts gelang. Duisburg führte vor dem letzten Viertel mit 54 : 26, alles war längst entschieden.                                                                     Schade das keiner eine Flasche Sekt mit hatte. Wir hätten schon jetzt ordentlich feiern können. Apropos feiern, Duisburg erzielte in diesem Spiel den 1000. Korb- punkt der laufenden Saison. Jürgen wird sich sicher nicht lumpen lassen. Das letzte Viertel in der freundschaftlichen Begegnung mit Baskets Rahden war eine Fort- setzung der gespielten Viertel. Schöne Spielzüge gute Defense und wieder ein Viertel gewonnen. Einzig der Ex- Duisburger Stefan Rehling zeigte auf Seiten der Rahdener noch Ehrgeiz und erzielte immerhin 14 Punkte. Das Endergebnis von     69 : 35 spiegelt, auch in der Höhe, den Spielverlauf deutlich wieder.                Punkte der Spieler: Andre Vogt (30), Norbert Weinrauter (12), Jürgen Julius (9), Werner Vogt, Stefan Cardenbach und Paul Göbel (je 6).

Das Fazit der Saison: Wir haben unseren Spaß gehabt, konnten uns bewegen und einigen jungen Spielern vielleicht noch etwas vermitteln. Mehr wollen wir auch nicht. Einfach Spaß an der Freude.

Wir danken Allen, die uns unterstützen und uns zur Seite stehen und freuen uns auf eine weitere Saison mit Euch.

                            Ende der Saison 2006/2007

                                          und sie siegen weiter!                                              Die "Alten Herren vom Rhein" siegten am 14. Spieltag in Aachen gegen die Ver- tretung von RTB Uni Bochum und den Bergischen von Kleinwiedenest.Leider ließ  die Truppe von "Aushilfscoach" Dieter Jakubowski die Spielfreude im ersten Match gegen Bochum vermissen. Lag es an der 8-wöchigen Spielpause oder an der Tatsache, dass die Mannschaft auf den schwer erkrankten Horst Dahmen verzichten musste? Es lief am Anfang nicht rund. Das Horst den weiten Weg in die Kaiserstadt trotzdem auf sich genommen hat um bei seiner Truppe zu sein hat uns alle sehr gefreut. Wir wollten ihm ein schönes Spielchen zeigen und bemühten und nach Kräften. Aber wie ist es bei der zweiten Vertretung aus Duisburg immer so ist, Sonntagsmorgens gehört man nicht in eine Sporthalle sondern an einen schön gedeckten Frühstückstisch. Und so spielten sie dann auch. Eigentlich müssen wir uns bei den Bochumern bedanken, die die gleiche Einstellung an den Tag legten. Somit entwickelte sich eine Art Freundschaftsspiel mit leichtem Wettkampfcharakter. Die BSG` ler können Gott sei Dank immer wieder auf ihre individuellen Stärken zurückgreifen, die dann auch immer den Erfolg brachten. Über 3: 14 nach dem ersten Viertel und 28 : 10 zur Pause erarbeiteten sich die Duisburger wieder den Weg zum Sieg. Im dritten Viertel wurden die Angriffe eine Spur schneller vorge- tragen. Damit war der Gegner völlig überfordert. Das Viertel ging standesgemäß mit 4 : 16 an die Duisburger. Im letzten Viertel schwor uns Dieter bereits auf das zweite Spiel ein, welches viel bedeutender war und sicher noch eine Portion schwieriger werden sollte. Entsprechend unserer Konzentration endete dieses Viertel dann       10 : 10. Somit kam es zu einem nie gefährdeten 56 : 24 Sieg für den Tabellenführer. Punkte der Spieler: Norbert Weinrauther (22), Andre Vogt (10), Werner Vogt (8), Jürgen Julius (6), Stefan Cadenbach und Paul Göbel (je 4) und Jakubowski mit seinen ersten beiden Punkten der Saison.

Das zweite Spiel nach nur einer halbstündigen Pause gegen den TV Kleinwiedenest entpuppte sich dann tatsächlich zu dem verbissenen schweren Spiel. Die jungen Wilden aus dem Bergischen versuchten mit allen Mitteln die Duisburger nicht in den Rhytmus kommen zu lassen. Den ersten wirklichen Vorsprung erzielten die Spieler um Norbert Weinrauter auch erst zwischen der 6. und 8. Spielminute. Da bauten Sie ihre Führung von 4 : 4 auf 12 : 4 aus. Nach dem ersten Viertel stand es aber wieder 8 : 14. Das zweite Viertel erwies sich als ganz hektisches Treiben bei dem es auch auf der Bank der BSG zum ersten Mal in dieser Saison richtig laut wurde. Die Duisburger erzielten trotzdem nur einen weiteren zwei Punkte Vorsprung zum 29 : 21. Der weitere Verlauf des Spieles war geprägt von vielen vergebenen Chancen. Dadurch konnte Kleinwiedenest den Rückstand in einem Bereich halten, der auch mal aufzuholen ist. Zum Ende des 3. Viertel führte Duisburg mit 12 Punkten Vor- sprung. Zu Beginn des letzten Viertel dann erstaunliches, der Trainer von Klein- wiedenest hatte das Spiel aufgegeben. Er ließ seine zweite Fünf aufs Feld.  Duisburg schaltete einen Gang runter und schaukelte das Spiel sicher mit einem Entstand von 64: 46 nach Hause. Nun kommt es nächste Woche in Rahden zum Endspiel um die Meisterschaft in der Oberliga West gegen den Tabellenzweiten   aus Münster.                                                                                                               Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (24), Andre Vogt (20), Jürgen Julius (9), Werner Vogt (7) und Stefan Cadenbach (4).

                                     Nichts Neues in der Oberliga NRW

Die Zweite der BSG DU- Buchholz scheint in dieser Saison das Maß aller Dinge zu sein. Am 9. Spieltag der Liga erreichte die BSG wieder zwei ungefährdete Siege. Das erste Spiel gegen die zweite Vertretung aus Aachen wurde mit 59 : 36 gewon- nen. Das zweite Spiel gegen die DragonsWheelers aus Dinklage/Quakenbrück endete 82 : 24 für die BSG. Im ersten Spiel gelang den Alten Herren vom Rhein ein ungewöhlich guter Start. Schnell ging man mit 6 : 0 in Führung bevor eine kleiner Schlendrian alles Schöne zu nichte machte und eine 10 : 7 Führung einbrachte. Dem Coach mißfiel das Verhalten der Truppe. Seine fast schon berühmte Auszeit im ersten Viertel kam zur rechten Zeit. Wieder gab es für die Mannschaft einen Anpfiff der Wunder wirkte. In den verbleiben- den 3 Spielminuten des ersten Viertel punktete nur noch die BSG zum Zwischenstand von 17 : 7. Das zweite Viertel verlief recht ausgeglichen, was auch durch die Wechsel bei den Duisburgern nicht verhindert werden konnte. Zur Halbzeit führte der Tabellen- führer mit 31: 18 Punkten. Im 3. Viertel das gleiche Bild. Duisburg wechselte munter durch und Aachen kam überhaupt nicht zum Zuge. Das Viertel ging mit 16 :10 an die "Alten Herren". Auch im letzten Viertel änderte sich nichts am Spielverlauf; alle spielten und trafen, zumindest auf Duisburger Seite. Das Endergebnis von 59 : 36 entspricht auch dem Spiel- verlauf.                                                                                                                        Punkte der Spieler: Jürgen Julius (16), Andre Vogt (15), Norbert Weinrauter (14), Werner Vogt, Stefan Cadenbach und Horst Dahmen (je 4), Paul Göbel (2).

Nach fast 3-stündiger Pause kam es zum zweiten Spiel an diesem Tage gegen die junge Mannschaft aus dem Norden der Republik. Als gefährliche Drachen kann man die Mannschaft aus Dinklage jedoch nicht einstufen.Viel zu ängstlich agierte die Truppe und hatte sich scheinbar schon vor dem ersten Hochball in ihr Schicksal er- geben. Die BSG kam nach einer 5 :1 Führung über 13 : 2 zu einer 21 : 6 Viertel- führung. Fast schon ein Novum: Es gab keine Auszeit im ersten Viertel von Dieter Jakubowski. Erst im zweiten Viertel kam der stärkste Spieler der Gäste aufs Feld. Nun kam es zu einer neuerlichen Lehrnphase unseres Youngster Andre Vogt. Er sollte diesen Spieler ständig in Mannverteidigung nehmen. Nach anfänglichen Schwierig- keiten kam Andre mit seiner Aufgabe immer besser klar. Dem Dinklager Spieler gelang doch tatsächlich nur ein einziger Korberfolg im gesamten Spiel. Andre hingegen erzielte persönliche Saisonbestleistung mit unglaublichen 41 Punkten. Ansonsten war dieses Spiel geprägt von vielen, vielen Ballverlusten im Aufbau der BSG durch ungenaue Pässe. Nach dem Spiel war man sich nicht ganz sicher, lag dies an der Sonneneinstrahlung in die Halle oder durch fehlende Konzentration. Der 12. Sieg in der laufenden Meisterschaft war aber nie in Gefahr; viel zu überlegen agierte die Mannschaft vom Rhein. Das Endergebnis von 82 : 24 war auch um keinen Punkt zu hoch ausgefallen. Kritik ist sicher an der mangelnden Chancenausnutzung zu üben. Hier wurde eine große Chance auf ein 3-stelliges Ergebnis vertan.                                                                                                        Punkte der Spieler: Andre Vogt (41), Werner Vogt (14), Norbert Weinrauter (10), Paul Göbel (7), Jürgen Julius und Stefan Cadenbach (je 4), Horst Dahmen (2).

Leider fällt nun eine lange Spielpause bis zum 22.04.2007 an. Wir alle hoffen aber, dass die gute Form bis dahin gehalten werden kann.

                                         Trainer verlangt Schmerzensgeld

Trainer Dieter Jakubowski verlangte nach dem Spiel seiner Truppe Schmerzens- geld, für das, was er sich ansehen musste. Er dankte der Mannschaft für eine katastrophale Leistung. Nicht, dass die "Alten Herren vom Rhein" im Nachholspiel gegen Basket 96 Rahden verloren haben, nein, die Mannschaft siegte mit 64 : 23, aber die Leistung im Spiel stimmte den Trainer richtig sauer. Zu Spielbeginn dominierte der Gast aus Rahden das Geschehen. Die Duisburger fanden, wie auch in den beiden ersten Spielen des Jahres, nicht ins Spiel. So war der Spielstand nach 4 Minuten mit 7 : 2 für Rahden nicht verwunderlich (wahrscheinlich war es der höchste Rückstand in einem Saisonspiel für die BSG). Duisburg ließ wieder viele einfache Chancen liegen. Wieder waren es die eindringlichen Worte des Trainers in der Auszeit, welche die Spieler um Weinrauter wach rüttelten. Bis zur Viertelpause hatte sich die Truppe gefangen und eine 14 : 11 Führung heraus gespielt. Ab dem zweiten Viertel dominierte der Gastgeber eindeutig das Spiel, ohne jedoch wirklich zu überzeugen. Einfachste Chancen wurden reihenweise vergeben. Auch im Reboundverhaltenwaren die BSG` ler nicht so stark wie in den Spielen zuvor. Rahden konnte Bälle erobern, jedoch aufgrund eigener Schwäche kein Kapital daraus schlagen. Wir können froh sein, dass wir heute nicht auf einen stärkeren Gegner getroffen sind. Wir hätten sicher mehr Schwierigkeiten bekommen.Im 3. und 4. Viertel ließen die Duisburger den Ball laufen und den Gegner rollen, vergaben noch etliche Chancen und siegten am Ende doch völlig verdient, wenn auch nicht überzeugend mit 64 : 23. Die Quote bei den Freiwürfen war diesmal mit 23 Würfen und 10 Treffern (43%) auch nicht wirklich gut.                                                        Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (21), Andre Vogt (16), Werner Vogt (9), Paul Göbel, Stefan Cadenbach und Jürgen Julius (je 6).

                       Wieder Sieg der Zweiten Mannschaft in der Oberliga

Nach der kurzfristigen Absage der Mannschaft aus Rahden kam es am Sonntag in der Halle "Im Reimel" nur zu dem Spiel gegen TV Kleinwiedenest. Die Zweite musste wieder auf die erkrankte Andrea Plückelmann (Gute Besserung!!!!) und wegen einer Familienfeier auch auf Stefan Cadenbach verzichten. Zu allem Überfluß hatte nur ein Schiedsrichter den Weg in die Sporthalle in DU- Mündelheim gefunden. Jeder der mal Basketball gespielt hat, weiß, wie schwer es für nur einen Unpartei- ischen ist, ein Spiel mit 10 Wilden auf dem Feld zu leiten. Trotzdem hatten sich die Mannen um Coach Dieter Jakubowski vorgenommen einen weiteren Sieg zu landen. Nach einem chaotischen Spielbeginn fingen sich die "Alten Herren vom Rhein" als erste Mann- schaft. Zur Hälfte des ersten Viertel stand es gerade mal 5 : 3 für Kleinwiedenest. Duisburg hatte bis dahin mehr Fouls als Punkte gesammelt. Gott sei Dank wissen die Spieler ihre Erfahrung immer in den wichtigen Momenten eines Spieles einzusetzen. So auch am Sonntag. Zum Ende des ersten Viertel stand es dann 14 : 9 für die BSG. Das zweite Viertel begann mit einem kleinen Pauken- schlag, als es gegen den stärksten Kleinwiedenester Spieler ein technisches Foul wegen meckern gab. Die fälligen Freiwürfe und den folgenden Ballbesitz nutzten die BSG`ler um schnell ihren Vorsprung um 4 auf 11 Punkte zu erhöhen. Der Rest des zweiten Viertel verlief dann relativ ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich einen Vorteil erspielen. Leider ist Duisburg gedanklich vorzeitig in die Halbzeitpause gegangen, zumindest hatte man als Betrachter den Eindruck, denn anders kann man sich die Schwächephase 2 Minuten vor Ende des Viertels nicht erklären. in dieser Zeit verkürzten die Mannen aus dem Bergischen den 14 Pkt Rückstand auf 8. So ging der Halbzeitstand von 29 : 21 völlig in Ordnung. Aufgrund der hohen Foulbelastung wurde Werner Vogt der Willkür des Unparteiischen entzogen und auf die Bank beordert. Nun stand man vor dem Problem mit Andre Vogt nur einen wahren Center auf dem Feld zu haben. Der Gast entgegen zwei Funktürme in den Reihen zu haben, die auch noch problemlos gegen weitere Center getauscht werden konnten. Duisburg stellte die Defense auf eine 2 - 1 - 2 Zone um, und siehe da; Andre, auf der Position 1 eingesetzt, fischte Pässe und blockte Schüsse, was das Zeug hielt. Und gelang den Bergischen mal ein Korb, hatte Duisburg in dieser Zeit schon zwei erzielt. Das dritte Viertel wurde dann auch locker mit 15 : 10 gewonnen. Den perfekten Jahresausklang bescherten sich die Duisburger dann im letzten Viertel. Kleinwiedenest gelang der erste und letzte Korb des Viertel und Duisburg legte dazwischen 18 Punkte in 3,05 m hohe Reuse. Ein prima Jahres- abschluß mit einem 62 : 35 Sieg und einer Tabellenführung. Wenn jemand die "Alten Herren vom Rhein" mal live erleben möchte. Am 13.01.07 wird das Spiel gegen Rahden nachgeholt und eine Woche vorher am 07.01.07 steht auch ein Spieltag in DU- Mündelheim gegen Köln und Osnabrück 2 an. Die "Alten Herren vom Rhein" wünschen allen Fans der BSG ein besinnliches Weihnachtsfest und einen "Guten Rutsch" ins neue Jahr. Vielen Dank auch an unser Hausmeisterehepaar Daniela und Dirk für die tolle Betreuung.                                                                                      Punkte der Spieler: Norbert Weinrauter (24), Andre Vogt (15), Jürgen Julius (13) Werner Vogt (6),Horst Dahmen und Paul Göbel (je 2).

                                    2. Mannschaft wieder hoch überlegen!

Auch am 2. Spieltag der Oberliga NRW in Rahden wurden die Spieler der BSG DU- Buchholz nicht wirklich gefordert. Wahrscheinlich lag es aber an der Tatsache, dass die komplette Mannschaft schon am Samstag auf eigene Kosten anreiste, um dann am Sonntagmorgen "ausgeschlafen" die Spiele anzugehen. Gegen die dritte Vertretung des RSC Köln gab es dann auch einen 78 : 14 Sieg. Das Spiel war nach dem ersten Viertel bei einem Spielstand von 19:0 bereits entschieden. Den Duis- burgern gelang es immer wieder, dem Gegner durch einfach cleveres verteidigen schnell den Zahn zu ziehen. In der Offensive gab es auch am Sonntag wieder keine Probleme. Ob über die Center oder die Möglichkeiten aus der Distanz, alle Varianten werden zur Zeit erfolgreich gespielt. Auch die vielen Wechsel, die Dieter Jakubowski ab dem 2. Viertel vollführte, brachten keinen Bruch in die Mannschafts- leistung. Einzige erkennbare Schwäche in diesem Spiel war die Freiwurfqoute, die mit 10 : 4 (Treffer) nicht gut war.                                                                              Punkte der Spieler: N. Weinrauter (20), P. Göbel (18), A. Vogt (14), W. Vogt und St. Cadenbach (je 7), H. Dahmen und J. Julius (je 6).

Im zweiten Spiel des Tages, das direkt nach einer halbstündigen Unterbrechung statt fand, war die Zweitvertretung aus Osnabrück Gegner. Die waren schon von einem etwas anderen Kaliber und hatten sich im Vorfeld auch richtig Hoffnung auf eine Überraschung gemacht. Zwar konnte man davon im ersten Viertel nichts erkennen, aber ahnen konnte man schon etwas. Ach ja, die Osnabrücker führten gegen die BSG mit 2:0. Das war der erste Rückstand in dieser Saison und wurmte dann schon den einen oder anderen BSG`ler. Der Ehrgeiz war wieder geweckt und so entfachten sie vor ca. 50 Zuschauern ein wahres Feuerwerk. Nach dem ersten Viertel stand es dann auch völlig verdient 19:4. Kritisch anmerken muss man, dass die Mannschaft in dieser Zeit mit einer Freiwurfquote von 15:3 (Treffer) noch viele Punkte liegen ließ. Im zweiten Viertel ließen die Kräfte etwas nach, was den Osnabrückern mehr Chancen eröffnete, welche sie auch rege nutzen. So ging dieses 2. Viertel nur mit 14:11 an die BSG. Zu Beginn der zweiten Halbzeit beendete ein Zwischenspurt der BSG mit 11:2 Punkten den kurzen Traum der Osnabrücker. Im 4. Viertel war der Kräfteverschleiß dann deutlich zu spüren. Vielleicht war der ein oder andere Spieler mit seinen Gedanken auch schon auf dem 3-stündigen Heimweg. Was auch immer - Osnabrück konnte die Viertel mit 15:10 und 23:10 freundlicher gestalten, aber gewinnen konnten auch sie kein einziges Viertel. Somit ging der Endstand von 71:35 völlig in Ordnung. Unterirdisch auch hier die Quote der Freiwürfe mit 5 Treffern bei 21 Versuchen. Da weiss die wiedermal durch Dieter Jakubowski gecoachte Mannschaft schon, was am Mittwoch und in der nächsten Woche auf dem Trainingsprogramm steht.                                                                                        Punkte der Spieler: A. Vogt (22), St. Cadenbach (21), N. Weinrauter (17), H. Dahmen und W. Vogt, (je 4), P. Göbel (2), J. Julius (1)

Am nächsten Spieltag muss die Mannschaft auf den Urlauber Norbert Weinrauter verzichten, hofft aber dann eine gesunde Andrea Plückelmann wieder im Kader zu haben. Der Spieltag ist am 05.11.06 in Münster und hat den unglücklichen Spielplan, dass die BSG zuerst gegen Dinklage (12:00 Uhr) und direkt im Anschluß daran (14:00) gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Münster spielen muß. Das kann eigentlich nur spannend werden. Wer Lust hat kann uns im Schulzentrum MS- Kinderhaus mit seinem Besuch erfreuen und uns sicher eine Unterstützung sein.

                                            Saisonauftakt nach Maß

Auch wenn die Mannschaft der BSG DU- Buchholz auf die erkrankte Andrea Plückelmann und den in Urlaub befindlichen Horst Dahmen verzichten musste, erreichten sie zum Saisonauftakt zwei einfache Siege. Gegen den Ausrichter, BSG Aachen 2, erwischten die Spieler um Captain Norbert Weinrauter einen glänzenden Start. Schon nach 5 Min. führten die Duisburger mit 13:4. Gute bis hervorragende Leistungen in der Verteidigung ließen die jungen Aachener Spieler schon im zweiten Viertel beim Stand von 33 : 15 resignieren. In der zweiten Hälfte schlichen sich dann etliche unkonzentrierte Aktionen im Angriff der Duisburger ein. Somit wurde ein weitaus besseres Ergebnis leichtfertig vergeben. Wir können nur mit der Verteidi- gungsleistung wirklich zufrieden sein, resümierte dann auch nach Spielschluß der "Alte Hase" Dieter Jakubowski, der Trainer Hans Müller an der Seitenlinie unter- stützte. "Mit dem Endergebnis können wir nicht ganz zufrieden sein"; so seine Einschätzung. Im zweiten Spiel trafen die Duisburger zum Ruhrpottderby auf die Mannschaft von RTB Uni Bochum. eigentlich hatten die BSG`ler einen starken Gegner erwartet. Die Ergebnisse der vorherigen Spieltage ließen eine solche Vermutung aufkommen. Leider hatten die Bochumer aber große Personalsorgen. So mussten sie auf 3 Spieler der Starting 5 verzichten. Auf dem Feld standen Ergänzungsspieler und junge Anfänger. Das Endergebnis von 77 : 6 (Nein, kein Schreibfehler) für Duisburg sagt dann auch wirklich alles über das Spiel aus. Die BSG war in allen Belangen haushoch überlegen. Leider kann man aus beiden Spielen keine Rückschlüsse auf die wahre Spielstärke der BSG im Jahr 1 nach Dietmar Nikolaus ziehen. Bisher fehlte der Turm in so mancher Schlacht nicht, aber bisher wurde die Mannschaft auch in keiner Phase wirklich gefordert. Auf dem nächsten Spieltag in Rahden heißen die Gegner Köln 3 und Osnabrück 2. Auch dort müssen beide Spiele gewonnen werden.                                                              Punkte der Spieler: Andre Vogt (34), Norbert Weinrauter (32), Werner Vogt (30), Jürgen Julius (18), Stefan Cadenbach (14) und Paul Göbel (6).

 

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